aktuell 1. Dezember 2020
Lieber Besucher*inn schön das Sie meiner Einladung gefolgt sind. I st es nicht ein außergewöhnlich schönes Tier, dieser Tukan? In Costa Rica gilt er als Nationalvogel und in Brasilien wird er bald ausgestorben sein. (hierzu in Kürze mehr) Ich selbst bin dem Tukan schon einmal begegnet, es war morgens um fünf Uhr aus meiner Hängematte heraus, die ich im Regenwald auf der Halbinsel Osa (Costa Rica) für die Nacht aufgespannt hatte. Nein - es war nicht nur ein Tukan - nein es waren unzählige die auf ihrem Schlafbaum ihr Morgenritual abhielten. Ein einmaliges Erlebnis, wenn man bedenkt, dass man diese Tiere am Tag im Regenwald kaum ausmachen kann. Diese wunderschönen Vögel zu beobachten war für mich ein Schlüsselerlebnis. Oder waren es auch die Loro, (Ara-Papageien) die sich abends im Formationsflug paarweise zu ihren Schlafbäumen einfanden. Ja sie trugen dazu bei, dass sich bei mir ein neues Bewusstsein zur Natur entwickelte, welches ich um jeden Preis erhalten möchte! Es bietet sich gerade jetzt, in der „Corona-Krise“, eine einmalige Chance an, unsere Gedanken und Handlungsweisen für unsere Zukunft neu zu ordnen. Was meine ich damit? Denkt an mein Erlebnis im Regenwald, es könnte sein, dass ihr so etwas nie mehr erleben könnt wenn wir alle nicht handeln. Warum Corona und Regenwald? Ja es kling nicht gleich plausibel, ist aber ganz einfach zu verstehen. Corona hat uns wahrscheinlich nur für eine kurze Zeit aus unserem gewohnten Alltagstrott gebracht. Die Natur wird uns in Zukunft aber noch vor viel größere Einschnitte stellen: Klimawandel Trinkwasserknappheit Ernährungsprobleme Naturkatastrophen und den damit verbundenen Flüchtlingsströmen. N icht nur der Tukan oder Ara werden verschwinden, nein es werden vor allem die Symbiosen der Naturgesetze sein. Was ist da schon eine Corona-Pandemie? Ich hoffe nur ein kleines Zeichen mal nach zu denken. Wir haben aber jetzt bereits durch Corona begriffen, was es heißt auf alltägliche Gewohnheiten zu verzichten und uns unter Umständen wirtschaftlich an den Rand des Existenzminimum zu bewegen. Wollen wir das? – doch eher nicht! Mein Report endet für heute hier und ich werde Euch nicht siebengescheit“ erklären was die Menschheit tun muss. Das weiß die Menschheit schon seit einiger Zeit selbst. Nur das Wissen darüber reicht nicht aus. Liebe Grüße Harry „Die Erde braucht uns nicht – wir aber brauchen die Erde“
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